Aufbruch in die Nähe - in die Lerchenfelder Straße 141
Judit Wlaschitz am 05 Okt 2009 | Kategorie: Radio
Gestaltung: Andreas Zinngl
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Die Ausstellung “Aufbruch in die Nähe” befindet sich unter der oben genannten Adresse. Elke Krasny und Angela Heide, die beiden Kuratorinnen, versuchen seit einem Jahr im Rahmen des Projektes “Lebendige Lerchenfelderstraße” Lebenswege von BewohnerIhnen nachzuzeichnen. Sie erzählen darin die Geschichten von Gewerbetreibenden der Lerchenfelder Straße - die in Kabul oder in Ottakring beginnen.
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[Beitrag]
Die Stadt bewegt sich, weil wir uns in ihr bewegen.Unsere Bewegung ist das Hinterlassen von Spuren. Graffiti meint heute eine unüberschaubar große Anzahl verschiedenartigster Gestaltungen von Hinterlassenschaften an Hauswänden, Telefonzellen, Toiletten. Meist anonyme, textliche Mitteilungen, genauso wie bildnerische Ausformungen mit künstlerischem Anspruch.