In Memoriam Christian Loidl. Anleitung zum Hochbett-Bauen. Hotel “Ostblick”.
Georg Poechhacker am 12 Feb 2007 | Kategorie: Radio
Eine Magazinsendung.
Gestaltung: Judit Wlaschitz, Georg Pöchhacker, Leila Angeba.
In Memoriam Christian Loidl
Am 16. Dezember 2001 verunglückte Christian Loidl tödlich. Der “Lyriker mit
Schwerpunkt Performance” - wie er sich selbst verstand. Prosaschriftsteller,
Hörspielautor, Esseyist und Übersetzer. Vom 5. Dezember 2006 bis 26. Jänner
2007 präsentierte das Literaturhaus eine Christian-Loidl-Ausstellung,
verbunden mit Lesungen & Gschichten & Musik aus den Werken und zum Leben von
Christian Loidl. Judit Wlaschitz war bei der Abschlussveranstaltung dabei
und brachte Erinnerungen an Christian Loidl mit, die lange im Gedächtnis
bleiben.
Gestaltung: Judit Wlaschitz
Anhören: [Teil 1]
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Anleitung zum Hochbett-Bauen.
Was die Neubauer und Neubauerinnen alles können.
Sie würden gerne Ihren Wohnraum vergrößern? Sie haben dafür genügend Platz in der Höhe? Sie wollen diese Raumhöhe für eine Hochetage nützen? Und Sie möchten gern selbst Hand anlegen? Dann hören Sie gut zu: Johnny sagt Ihnen, wie man´s machen kann.
Gestaltung: Georg Pöchhacker
Anhören: [Teil 2]
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Hotel “Ostblick”
Beschreibung folgt in Kürze…
Gestaltung: Leila Angeba
Anhören: [Teil 3]
2 Kommentare zu “In Memoriam Christian Loidl. Anleitung zum Hochbett-Bauen. Hotel “Ostblick”.”
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Als Befürworter von Hochbetten begrüße ich den Beitrag außerordentlich!
Anmerken möchte ich, dass ich die alleinige Stabilisierung den Stehers am Boden durch die Stiege für nicht ausreichend halte. Außerdem sollte man eine Sache nicht vergessen: Das Hochbett kann ein relativ hohes Gewicht erreichen; bei Altbau mit Parkettboden kann sich der Boden deutlich senken. Ein kleines Brettchen zwischen Steher und Boden gleicht das Niveu aus, das Brettchen wird mit 4 dünnen Spax am Boden befestigt (Spax machen nur sehr kleine Löcher, die sich leicht wieder verkitten lassen), der Steher darauf mit Holzdübeln.
Eine Raumhöhe - so hoch, dass man unten UND oben stehen kann - werden wohl die wenigsten haben. Die übliche Kontruktion hat eine gesamte Dicke von etwa 30cm (inkl Schiffboden und Matratze), nach oben sollten mindestens 120cm bleiben, nach unten 190cm, macht also: 190+30+120 = 340cm, zur Not auch nur 180+30+110 = 320cm;
ich bin auch ein großer fan der hochbetten. ich begrüße den beitrags allerdings auch insofern, als er mir jedwede hoffnung ich wäre selbst in der lage so eine konstruktion zu bewerkstelligen, ausgetrieben hat.